4 Sieger des BPW Schwaben 2017

Vorschau

Die vier Sieger des BPW Schwaben 2017 zeigen einen IT Schwerpunkt mit großer unternehmerischer Vielfalt.


Am 9. März 2017 wurden die Sieger des Businessplan Wettbewerbs Schwaben vorgestellt. Vier prämierte Gründerteams sowie drei weitere nominierte Teilnehmer-Teams beeindruckten mit innovativen technologischen Lösungen und gut durchdachten Geschäftskonzepten. Die ausgezeichneten Teams hatten, genauso wie die Einreichungen insgesamt, dieses Jahr einen klaren Schwerpunkt in den Informations- und Kommunikationstechnologien. Zur Prämierung lud die HypoVereinsbank, langjähriger Sponsoring-Partner von BayStartUP, in ihre Räumlichkeiten in der Augsburger Innenstadt ein. Alexandra Lieberth, Leiterin des Teams Schwaben, Unternehmer Bank, HypoVereinsbank, begrüßte die Gäste.

Auf dem Bild: Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer BayStartUP (ganz links); Alexandra Lieberth, Leiterin Team Schwaben Unternehmer Bank HypoVereinsbank (4. von rechts) und Markus A. Schilling, BayStartUP, Leiter des BPW Schwaben (ganz rechts).

Die 4 Sieger des BPW Schwaben 2017

DYNOSTICS auf Platz 1 hat ein smartes Hightech System entwickelt, das bezahlbar, mobil und in wenigen Minuten durch eine Atemgasanalyse die individuellen Pulswerte der Sportler misst. Durch die Messung wird der Energiestoffwechsel ermittelt und die individuelle Fett- und Kohlenhydrat-verbrennung exakt gemessen (Goldstandard der Sportmedizin). 

Conntac auf Platz 2 revolutioniert den Supportprozess bei Internet Providern. Mit der App wird es möglich, Probleme und Fragen rund um den Internetzugang selbst zu lösen, ohne gleich beim Provider anrufen zu müssen.

GAMING ATHLETES auf Platz 3 gibt „Casual Gamern“ die Möglichkeit einfach und kostenfrei an gut organisierten Online Turnieren teilzunehmen. 

Sicony auf Platz 3 hat eine Software entwickelt, die eine unkomplizierte Erstellung, Verwaltung und Nutzung von digitalen Arbeitsbeschreibungen ermöglicht. Die bildbasierten Prozessbeschreibungen reduzieren Sprachbarrieren innerhalb von Unternehmen.

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„Wir haben dieses Jahr einen starken IT Schwerpunkt bei den Teilnehmern und Siegern.“, erklärt Markus A. Schilling, BayStartUP, Leiter des Businessplan Wettbewerb Schwaben. „Das ist typisch für Bayerns Gründerszene. Aber die Startups aus Bayerisch Schwaben zeichnen sich auch durch besondere Vielfalt aus. Bei den Nominierten und Siegern des BPW Schwaben sehen wir eine ganze Bandbreite an Produkten und Geschäftsmodellen: Von Software für den Einsatz in großen Unternehmen über Wearables für ambitionierte Hobby-Sportler bis zum Konzept für Computerspiele-Fans und einer App für Behörden. Das zeigt, wie spannend und abwechslungsreich die regionale Gründerlandschaft ist.“ 

Die Prämierung in Augsburg

Dr. Martin Huber gogol beim BPW Schwaben

Ein Unternehmer, der die Starthilfe beim Wettbewerb schon vor einigen Jahren für sich nutzen konnte, erzählte, wie er jetzt mit seinem Startup die Medienbranche auch abseits der ganz großen Verlage digitalisiert: Dr. Martin Huber, Gründer der gogol medien GmbH & Co. KG, hat ein Multikanal-Redaktionssystem als SaaS-Lösung entwickelt und sich von Augsburg aus erfolgreich in der Branche positioniert.

Prämierung BPW Schwaben 2017

Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer BayStartUP (ganz links) und Markus A. Schilling, BayStartUP, Leiter des BPW Schwaben (Mitte) mit Alexandra Lieberth, Leiterin Team Schwaben Unternehmer Bank HypoVereinsbank (rechts).

Nächste Einreichung für Gründer aus Bayerisch Schwaben bis 20. März 2017

Für die Sieger und Nominierten, Teilnehmer ohne Platzierung aber auch Neueinsteiger gibt es nach der Prämierung gleich schon wieder neue Chancen. Die aktuelle Phase 2 des Münchener Businessplan Wettbewerbs richtet sich an Gründer aus ganz Südbayern. Hier können auch neue Teilnehmer einsteigen. Sie haben die gleichen Chancen wie bisherige Wettbewerbs-Teams. Fünf Sieger gewinnen insgesamt 9.000 Euro an Preisgeldern! Außerdem bekommt wieder jeder einzelne Teilnehmer Feedback der Unternehmer- und Kapitalgeber-Jury. Damit lohnt sich das Mitmachen auf jeden Fall. Im Fokus der Phase 2: Die Businessplan-Kapitel Marktanalyse, Marketing und Vertrieb. Der Grob-Businessplan für die Einreichung soll circa 20 Seiten umfassen. Alle Informationen und Anmeldung bis 20. März 2017


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